Seit Januar 2018 sind die gesetzlichen Anforderungen an Gebäuden gestiegen!

„Die Bauwerke müssen derart entworfen und ausgeführt werden, dass der von den Bewohnern oder von in der Nähe befindlichen Personen wahrgenommene Schall auf einem Pegel gehalten wird, der nicht gesundheitsgefährdend ist und bei dem zufriedenstellende  Nachtruhe, Freizeit und  Arbeitsbedingungen sichergestellt sind.“

DIN-9104

Wissenschaftliche Studien belegen die Folgen von Lärmstress: Bluthochdruck, Herzinfarkt, psychische Erkrankungen!

Bluthochdruck auf Grund von Lärmbelastung   herzinfarkt auf Grund von Lärmbelastung   Burnout auf Grund von Lärmbelastung

Bluthochdruck

Menschen, die nachts vor ihrem Schlafzimmerfenster
einen mittleren Schallpegel von 55 dB(A) oder mehr haben, leben mit einem fast doppelt so hohem Risiko,
wegen Bluthochdrucks in
ärztlicher Behandlung zu
sein, als diejenigen, bei denen der Pegel unter 50 dB(A) liegt.

 

Herzinfarkt

Männer in Wohnungen mit einem Tages-Mittelungs-
pegel von über 65 dB(A)
vor der Wohnung, hatten
ein um 20 bis 30 Prozent höheres Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden,
als Männer aus ruhigeren Gebieten mit einem Tages-Mittelungspegel unter 60 dB(A).

 

Burnout

Das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten und
psychische Erkrankungen steigt bereits bei einem
niedrigen nächtlichen
Dauerschallpegel von
40 dB(A).

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt mit ihren „Night Noise Guidelines for Europe“, dass die nächtliche Lärmbelastung einen Mittelungspegel von 40 dB(A) nicht überschreiten sollte!

„Epidemiologische Untersuchungen zum Einfluss von Lärmstress auf das Immunsystem und die Entstehung von Arteriosklerose“, Umweltbundesamt
„Chronischer Lärm als Risikofaktor für den Myokardinfarkt – ‚NaRoMI’-Studie”, UBA, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

 

Die Herausforderung für Gebäudeplaner:
Ungenügend gedämmte Rollladenaufsatzkästen.

Bei allen Leichtbauprodukten besteht generell die Gefahr von Schalleintrag durch Anschlussfugen oder Kastenwandungen. Nur massive Kastenwandungen bieten einen wirkungsvollen Schutz.

Rollladenaufsatzkasten Schallschutz

 

BERO® bietet die bewährte Lösung: Rollladen- und Jalousiekästen aus Leichtbeton erfüllen die höchsten Anforderungen an den Schallschutz!

In das Mauerwerk intergrierter Einbaukasten, dadurch deutliche Reduzierung des Schalleintrages. Für alle Mauerwerksarten verfügbar.

Schallschutz Klasse 6

Die Schattenseite der Dämmung:

Neubauten benötigen in der Regel ein Lüftungskonzept um Schimmelbildung zu vermeiden. Die notwendigen Zuluftöffnungen wirken sich in der Regel nachteilig auf den Schallschutz aus.

Schimmelbildung im Haus

BERO® bietet die bewährte Lösung: Rollladen- und Jalousiekästen aus Leichtbeton ermöglichen in Verbindung mit Zuluftelementen einen gezielten Luftaustausch bei maximalem Schallschutz.

Schallschutz mit Lüftung

Die Vorteile von Lüftungskonzepten in BERO® Rollladen- und Jalousiekästen:

  • unauffällig in die Wohnräume integriert
  • verschiedene Zuluftelemente auswählbar
  • keine Kernbohrung für Wandlüfter notwendig
  • Schallschutz Klasse 4

Wenn es darauf ankommt, ist kein Raum für Experimente. Bewährter Schallschutz? BERO®:

Schallschutz Referenz Frankfurt Schallschutz Referenz Leipzig Schallschutz Referenz Dortmund
Frankfurt, Mainzer Landstraße, 300 WE, GWH Frankfurt, V 320 KFW TT Leipzig, Wintergartenareal, 100 WE,
LBW Leipzig, Z 425 Jalousie TT

Dortmund, Hanseviertel, 175 WE,
Wilma Ratingen, V 300 PLUS TT

     
Schallschutz Referenz Marburg Schallschutz Referenz Heidelberg Schallschutz Referenz Augsburg
Marburg, Neue Kasseler Straße, 245 WE, S+S immobilien Marburg, V 290 GE TT Heidelberg, Wohnen im Höllenstein, 335WE, GGH Heidelberg, Giso 375 GE TT Augsburg, Fritz Hintermayr Straße,
136 EZ, St. Servatius-Stift Augsburg,
Z 425 GE TT

 

Pruefbericht Schallschutz Download

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